INGENIEURBÜRO BIROS · KARLSRUHE & PFORZHEIM

Weniger Anschlussleistung.
Dauerhaft weniger Grundkosten.

Nach einer energetischen Sanierung bleibt die bestellte Fernwärmeleistung häufig unverändert. Wir prüfen den tatsächlichen Bedarf, berechnen eine belastbare Anschlussleistung und begleiten die Anpassung beim Versorger.

  • Seit 2004
  • 3.000+ Projekte
  • DENA- & BAFA-gelistet
  • Karlsruhe · Pforzheim

Der Ansatz ist erprobt: dokumentierte Heizlastberechnungen für mindestens 15 Mehrfamilienhäuser sowie weitere Fernwärme- und Sanierungsprojekte.

In 42 Sekunden erklärt

Vom hohen Anschlusswert zur belastbaren Entscheidung.

Der kurze Film zeigt, welche Werte auf der Rechnung wichtig sind, wie der erste Verbrauchscheck funktioniert und warum vor einer Reduzierung ein technischer Nachweis sinnvoll ist.

  • Rechnung und Vertrag einordnen
  • Auslastung und Einsparung überschlagen
  • Heizlast, Warmwasser und Lastspitzen absichern

Warum jetzt prüfen?

Die Anschlussleistung wird bezahlt – auch wenn sie nie benötigt wird.

Der Leistungs- oder Grundpreis richtet sich nach der vertraglich bestellten Leistung. Dämmung, neue Fenster und optimierte Anlagentechnik können den tatsächlichen Wärmebedarf deutlich senken.

01

Rechnung verstehen

Wir trennen Verbrauchs-, Arbeits- und Leistungskosten und ermitteln die Vollbenutzungsstunden.

02

Bedarf berechnen

Heizlast, Warmwasser, Wiederaufheizung, Sanierungsstand und technische Reserve werden fachlich bewertet.

03

Anpassung umsetzen

Wir bereiten Entscheidung, Antrag und Abstimmung mit Versorger und Heizungsfachbetrieb vor.

Für wen lohnt sich die Prüfung?

Besonders interessant nach einer Sanierung.

WohnungsunternehmenGenossenschaftenHausverwaltungenWEGKommunen & soziale TrägerGewerbeimmobilien

Geeignet sind Gebäude mit einem externen Fernwärmeversorger und einem vertraglich berechneten Anschluss-, Leistungs- oder Grundpreis. Eine rein interne Wärmeversorgung mehrerer Gebäude ohne solchen Leistungspreis fällt in der Regel nicht unter diesen Prüfweg.

Eigene Referenzen aus der Praxis

So wird aus Anschlussleistung ein konkretes Einsparpotenzial.

Die Beispiele beruhen auf eigenen Projekten und vorhandenen Abrechnungs- und Berechnungsunterlagen. Eine technische Empfehlung entsteht erst nach Prüfung von Gebäude, Warmwasserbereitung, Lastspitzen, Anlagenbetrieb und den Vorgaben des Fernwärmeversorgers.

Kostenloser anonymer Online-Sofortcheck

Wie stark wird Ihr Anschluss tatsächlich genutzt?

Mit drei Werten aus der Jahresabrechnung erhalten Sie sofort eine erste Orientierung – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Angabe persönlicher Daten. Das Ergebnis ersetzt keine Heizlastberechnung.

  • Jahresverbrauch in kWh
  • Bestellte Anschlussleistung in kW
  • Leistungspreis in €/kW und Jahr
  • Verbrauchsbasierte Größenordnung mit 1.200, 1.500 und 1.800 Vollbenutzungsstunden
  • Rechnerische Szenarien für 10, 20 und 30 % Reduzierung
Ihre erste Orientierung erscheint hier.

Formel der Verbrauchsnäherung: Jahresverbrauch in kWh ÷ angenommene Vollbenutzungsstunden = Anschlussleistung in kW. Pauschalwerte und Prozentszenarien dienen nur der Vorprüfung. Die technisch zulässige Leistung wird erst durch Heizlast- und Anlagenprüfung bestimmt.

Transparente Preisstufen

Erst Potenzial klären, dann gezielt beauftragen.

Der Einstieg bleibt einfach. Eine umfangreiche Berechnung wird erst angeboten, wenn Unterlagen und voraussichtliche Einsparung den Aufwand rechtfertigen.

1

Anonymer Online-Sofortcheck

0 €kostenlos & anonym

  • drei Rechnungswerte selbst eingeben
  • Vollbenutzungsstunden
  • verbrauchsbasierte Bandbreite
  • erste Potenzialeinschätzung
Sofortcheck starten
3

Technischer Nachweis

ab 1.490 €netto

  • objektbezogene Berechnung
  • Warmwasser und Lastspitzen
  • Sicherheitsreserve
  • prüffähige Unterlagen

Festpreis nach der Potenzialanalyse; typisch etwa 1.490 bis 4.500 € netto.

4

Versorgerbegleitung

ab 690 €netto

  • Antrag vorbereiten
  • Einreichung nach Freigabe
  • eine Rückfragerunde
  • Abschlusskontrolle

Zusätzlicher Aufwand nur nach Abstimmung: 145 € netto je Ingenieurstunde.

Für Portfolios ab fünf Objekten und große Liegenschaften erstellen wir ein separates Mengenangebot. Fremdkosten des Versorgers, Ortstermine und notwendige Anlagenumbauten sind nicht enthalten und werden vorab ausgewiesen.

Was Sie erhalten

Eine klare Entscheidungsgrundlage statt nur einer Rechenzahl.

01

Ausgangslage

Vertragsleistung, Jahresverbräuche, Leistungspreis, Sanierungsstand und Datenqualität übersichtlich zusammengefasst.

02

Zielbandbreite

Verbrauchsbasierte Orientierung und – wenn beauftragt – technisch begründete Anschlussleistung.

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Wirtschaftlichkeit

Jährliche Einsparung, einmaliger Aufwand, mögliche Umbaukosten und nachvollziehbare Amortisation.

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Nächster Schritt

Klare Empfehlung, Unterlagenliste und auf Wunsch ein vorbereitetes Schreiben an den Versorger.

Unser Vorgehen

Von der Rechnung bis zur kontrollierten Umsetzung.

  1. 1

    Potenzialcheck

    Fernwärmerechnung, Vertrag, Gebäude und Sanierungsstand werden vorgeprüft.

  2. 2

    Technischer Nachweis

    Wir ermitteln die erforderliche Leistung nach DIN EN 12831 und berücksichtigen Warmwasser sowie Lastspitzen.

  3. 3

    Wirtschaftlichkeit

    Einsparung, Anpassungskosten, mögliche Umbauten und Amortisation werden transparent dargestellt.

  4. 4

    Versorgerabstimmung

    Wir bereiten Antrag und Unterlagen vor und begleiten die technische Abstimmung.

  5. 5

    Erfolgskontrolle

    Die erste vollständige Abrechnung und die Betriebswerte nach der Änderung werden überprüft.

Für Hausverwaltungen und Bestände

Mehrere Objekte zuerst nach Potenzial sortieren.

Statt jede Liegenschaft sofort vollständig berechnen zu lassen, prüfen wir vorhandene Rechnungen zunächst gesammelt. Sie erhalten eine Prioritätenliste mit Ampel, fehlenden Unterlagen und dem wirtschaftlich sinnvollsten nächsten Schritt je Objekt.

Bestandsprüfung anfragen
Ahohes Potenzial – vertieft prüfen
BUnterlagen oder Tarifwerte ergänzen
Cderzeit kein wirtschaftlicher Handlungsbedarf

Der Unterschied

Technische Planung statt pauschaler Verbrauchshochrechnung.

Vorhandene Daten nutzen

iSFP, Wärmeschutznachweis, Pläne und frühere Sanierungsunterlagen verkürzen die Bearbeitung.

Regional erreichbar

Persönliche Betreuung in Karlsruhe, Pforzheim und der Region – bei Bedarf mit Ortstermin.

Sicherheit dokumentieren

Warmwasser, Wiederaufheizung und Anlagenbegrenzungen werden mit einer nachvollziehbaren Reserve berücksichtigt.

Unabhängig bewerten

Die Empfehlung folgt der technischen und wirtschaftlichen Prüfung des Gebäudes.

Häufige Fragen

Was Eigentümer und Verwaltungen wissen wollen.

Welche Unterlagen werden für den ersten Check benötigt?

Im ersten Schritt genügen meist die Fernwärmerechnungen der letzten zwei bis drei Jahre, die vertragliche Anschlussleistung, das aktuelle Preisblatt und Informationen zu erfolgten Sanierungen.

Wird es nach einer Reduzierung noch ausreichend warm?

Die Empfehlung berücksichtigt die normgerechte Heizlast, Warmwasser- und Spitzenlasten sowie eine dokumentierte Sicherheitsreserve. Eine Reduzierung wird erst nach technischer Plausibilitätskontrolle empfohlen.

Muss die Übergabestation umgebaut werden?

Das hängt vom Versorger, der Station und dem Umfang der Änderung ab. Wir klären frühzeitig, ob eine reine Regulierung genügt oder technische Anpassungen erforderlich sind.

Für welche Gebäude ist dieser Prüfweg geeignet?

Voraussetzung ist in der Regel ein externer Fern- oder Nahwärmeversorger, der eine vertragliche Anschlussleistung beziehungsweise einen leistungsabhängigen Grundpreis abrechnet. Eine interne Heizzentrale, die mehrere eigene Gebäude versorgt, wird technisch und wirtschaftlich anders bewertet.

Kann die Leistung während des laufenden Vertrags angepasst werden?

Nach der derzeit geltenden Fassung des § 3 AVBFernwärmeV kann die Leistung grundsätzlich einmal jährlich mit vier Wochen Frist zum Monatsende angepasst werden. Bis zu 50 % Reduzierung ist danach ohne Nachweis möglich; Vertrag, Anwendungsbereich und Vorgaben des jeweiligen Versorgers werden trotzdem vor jeder Empfehlung geprüft.

Prüfung anfragen

Schicken Sie uns die Eckdaten Ihres Gebäudes.

Die erste Eignungseinschätzung ist unverbindlich. Wir sagen Ihnen, ob eine vertiefte Prüfung wirtschaftlich sinnvoll erscheint und welche Unterlagen dafür noch benötigt werden.

Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Alex Biros
Persönliche technische Einordnung statt rein automatisierter Tarifauswertung.

Ingenieurbüro Biros
Karlsruhe · Pforzheim
0721 / 66 59 28-00
info@biros.de

Unterlagen für die Vorprüfung

Sie können die benötigten Unterlagen auswählen. Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm; hängen Sie die ausgewählten Dateien dort bitte manuell an.

Noch keine Unterlagen ausgewählt.
Was automatisch ausgelesen wird
  • Versorger, Objektanschrift und Abrechnungszeitraum
  • Anschlussleistung, Verbrauch, Leistungs- und Arbeitspreis
  • Gebäudefläche, Baujahr, energetischer Zustand und Sanierungshinweise
  • fehlende oder widersprüchliche Angaben mit Verweis auf die Fundstelle

Ein direkter geschützter Upload wird noch vorbereitet. Bis dahin werden keine Dateien über diese Internetseite übertragen.

Beim Absenden wird eine vorbereitete E-Mail geöffnet. Ausgewählte Unterlagen müssen dort manuell angehängt werden.